Schlagwort: Lernen

AUGENHÖHEmachtSchule

Wie alles begann und wofür wir das eigentlich machen

 

Die Geschichte zu AUGENHÖHE begann bereits Ende 2013, als sich 5 Menschen auf einem Barcamp trafen und sich in einer Session zum Thema ‚Wie wollen wir in Zukunft arbeiten?‘ austauschten. Es gab schon so viele ermutigende Beispiele von Unternehmen, die vieles anderes machten, als man es kannte. Die Idee war geboren, dies sichtbar zu machen, um andere zu ermutigen, auch neue Wege zu gehen. Ein Film musste her!

Durch Crowdfunding finanziert entstand dann im Laufe des Jahres 2014 der Film AUGENHÖHE und die Resonanz und die Community rund um das Thema AUGENHÖHE wuchs stetig. Anfang 2015 fand dann in Hamburg im Museum der Arbeit die Premiere des AUGENHÖHE Films statt.

 

Doch woher kommen die neuen Mitarbeiter in den neuen Unternehmen?

Doch schon seit Anbeginn des Projektes tauchte immer wieder die Frage auf, „Wenn sich die Arbeitswelt verändert, müsste sich dann eigentlich nicht auch Schule verändern?“ Einige der Macher*innen von AUGENHÖHE, die selber Kinder hatten, konnten solche Ansätze von ‚New Work‘ oder ‚Selbstorganisation‘ in den Schulen nicht beobachten. Im Gegenteil: Unsere Bildungslandschaft ist von ‚New Education‘ weit entfernt. Doch bei genauerer Betrachtung gibt es auch unter den Schulen viele Pioniere, die neue (Lern-)wege gehen. Was lag da also näher, als auch diese Beispiele sichtbar zu machen?

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Wie die Freude an der Schule verloren ging

… und wie die Freude wieder in die Schule gebracht werden kann….

damit beschäftigt sich der Erziehungswissenschaftler Olaf-Axel Burow in seinem Buch „Positive Pädagogik„.

Ich habe das Buch schon lange im Regal stehen und heute bin ich bei einer Recherche auf dieses Video gestoßen, das ich Euch nicht vorenthalten möchte:

 

 

…. In der Aufklärung war „Glück“ ein Motor. Ich glaube, das ist er heute auch noch. Denn glückliche Menschen sind offener und auch leistungsfähiger. Glück beflügelt uns regelrecht. Das bestätigt auch die positive Psychologie nach Seligman.

Johann Heinrich Campe: „Die Glückseligkeit wird verringert, in dem Maße, in dem die Bildung vereinseitigt wird.“

– Hört hört! Das ist nicht aus der aktuellen Lernforschung! Das ist auch nicht ein Ausspruch „von der Straße“. Das stammt aus dem 19. Jahrhundert!

Burow dazu: „Gute Schule und guter Unterricht zielen darauf ab, diese Einseitigkeit zu überwinden!“

 

Ich denke, wir sollten alle mithelfen, diese Vereinseitigung zu überwinden. Nicht durch stilles Leiden und Resignation, sondern durch Zusammenschlüsse, Allianzen, Netzwerke! Auch nicht durch Druck-ausüben, weder auf Kinder, noch auf Lehrer und Pädagogen oder gar das Kultusministerium. Wichtig ist, kritisch zu hinterfragen, wertschätzend zu unterstützen und sich gegenseitig Mut zuzusprechen. Dadurch können wir handeln.

Bleiben wir in unserer Ohnmacht und unserem Ärger sitzen, wird kein Glück der Motor für unser Tun sein! 😉 Lasst uns mit FREUEDE Veränderung herbeiführen!

 

Möglichkeit fürs Netzwerken

Der erste Programmpunkt des Starnberger Wochenendes am 15.06.2018 wird das Münchner Manifest sein! Wir werden es noch einmal verlesen und diskutieren. Sicher ergeben sich neue Möglichkeiten der Umsetzung, des Austauschs und des Netzwerkens. – Wir freuen uns auch auf Hinweise, was sich schon verändert hat!

Gerne kann der Flyer zur Veranstaltung und auch die Anmeldekarte direkt auf dieser Seite herunter geladen werden.
Initiatiorin des Starberger Wochenendes Frau Elfie Schloter war ja auch bei der Erstellung des Manifests dabei!

 

Das IFZE mit Elfie Schloter und das Manifest-Team freuen sich auf zahlreiche Teilnahme, zumal das Starnberger Wochenende wirklich viele weitere Impulse für die Bereicherung postiver Erlebnisse und Lern-Freude in Schulen und Kindertageseinrichtungen gibt! 🙂

Herzlichst, Alexandra Lux

Lust auf Leben und Lernen – Ergebnisse

#2 – Lust auf Leben und Lernen

Aus folgenden Impulsfragen wurden untenstehende Thesen erarbeitet:

  • Wie lassen sich die Erkenntnisse der Wissenschaften in gute und fördernde Lernbedingungen umsetzen?
  • Was ist effektiver, bringt mehr Lernerfolg?
  • Leistungsdruck oder Begeisterung und Neugierde?
  • Wie kann Schule „sinnlicher“, wie Wissen erfahrbarer werden?
  • Warum ignorieren unsere Schulen immer noch so viele Erkenntnisse der Forschung? Ist unsere Bildungsbürokratie zu schwerfällig?
  • Was würde sie flexibler machen?

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Samanthanet

Samanthanet - Lernen und Lehren mit digitalen Medien

Samanthanet – Lernen und Lehren mit digitalen Medien

Das Unternehmen wurde 2010 von Gabriela Bäuml-Westebbe und Dr. Peter Westebbe gegründet mit dem Ziel, das Lernen und Lehren in der beruflichen Aus- und Weiterbildung weiterzuentwickeln und an die Herausforderungen der Gegenwart und Zukunft anzupassen. Einen besonderen Schwerpunkt bildet die Digitalisierung in der Bildung.

Das Team von Samanthanet setzt sich zusammen aus Menschen verschiedener beruflicher Herkunft, denen es wichtig ist, achtsam wirkend vor allem jungen Menschen ein gutes Rüstzeug für ihre berufliche wie auch private Zukunft an die Hand zu geben. Uns ist bewusst, dass es unser Vorbild ist, das die jüngeren Generationen in die Zukunft trägt.

Mehr über uns erfahren Sie hier.

 

Eine Schule für Alle

Eine Schule für Alle

Aktion gute Schule

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Aktion gute Schule

setzt sich für neue Bildung, Veränderungen von Schule und Lernen ein. Auf unserer Seite können Sie sich eintragen, als Unterstützer unsere Anliegen stärken und abstimmen, was Ihnen in Schulen wichtig ist.

Wir haben inzwischen viele prominente Unterstützer, die sich, wie wir, Schule und Bildung zeitgemäß wünschen, um unsere Gesellschaft für die Zukunft ft zu stärken.

Deshalb engagieren wir uns beim Münchner Manifest.

Gerne können Sie auch Mitglied der Aktion gute Schule werden und unsere Bemühungen wertschätzen und ermöglichen.

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