Schlagwort: Hannah Imhoff

Thesenanschlag Münchner Manifest am 06. April 2017

Anschlag der Thesen und die Übergabe des Münchner Manifests für alle, die nicht live dabei sein konnten

 

Wir haben keine Kosten und Mühen gescheut und nicht nur Fotografen engagiert. Luther gegenüber haben wir natürlich 500 Jahre nach seinem Thesenanschlag ganz andere Möglichkeiten, dieses historische Ereignis für die Nachwelt, die Pressearbeit und die sozialen Medien, sowie Nicht-Anwesende zu verarbeiten. Für alle, die lieber bewegte Bilder haben, stehen hier nun die Videos vom 06.04.2017 zur Verfügung.

Martin Luther hätte 1517 sicher gerne auch direkt solches Aufsehen erreicht. Wir hoffen nun, dass unsere Thesen ebenso einschlagen und von sich Reden machen, die aus Wittenberg. Luther hat etwas losgetreten, dessen Veränderungen weitreichend waren…. Um ähnliche Ergebnisse zu erzielen, freuen wir uns über weitere Unterstützung.

 

So lief der Thesenanschlag ab

Hannah Imhoff (Stadtschülersprecherin) ließ es sich nicht nehmen, die Thesen an die Tür des bayerischen Kultusministeriums zu nageln. Sie steckt mitten in ihren Abiturprüfungen!

 

 

Hannah spricht deutliche Worte zur Situation des Lernens

Sie weiß, wovon sie spricht….

 

 

Max Uthoff unterstützt das Münchner Manifest

Wir bekamen prominente Unterstützung! Für Max Uthoff ist die Bildungslandschaft in Bayern auch ein wichtiges Thema. Vielleicht erscheint es ja auch einmal in der Anstalt 😉

 

 

Das Manifest wird an die bildungspolitisch Verantwortlichen übergeben

Nach dem Thesenanschlag wird das Manifest an alle Erschienenen in handlicher Druckform übergeben. Pressesprecher Unger nimmt es für Kultusminister Spaenle entgegen. Auch das Thesenbrett nimmt er mit und überreicht es (hoffentlich) Herrn Spaenle, wenn dieser von seinem Auswärtstermin zurück ist.

 

 

 

Der Thesenanschlag des Münchner Manifests in der Presse

Wenn schon so viele Posen extra für Bilder gemacht werden mussten, so hatte dies auch folgenden Erfolg in der Presse:

Die Süddeutsche Zeitung veröffentlichte gleich am Freitag einen Artikel zur Übergabe.

Der Wochenanzeiger konnte nicht selbst vor Ort sein, berichtete aber zeitnah über die Erstellung des Manifests.

 

 

Und jetzt?

Mit der Übergabe des Manifests hatten wir ja um Rückmeldung zum Inhalt gebeten. Natürlich 😉 haben wir noch keine bekommen. Aber so leicht kommen die Herrschaften uns nicht davon. Wir haken nach und werden hartnäckig bleiben.

 

Bleiben auch Sie auf dem Laufenden und tragen sich in unseren Verteiler ein. Hier informieren wir, ebenso wie in den sozialen Medien über weitere Aktionen und Fortschritte!

 

E-mail:*
Vorname
Nachname
Word Verification:

Münchner Manifest ist veröffentlicht und übergeben

Hanna Imhoff nagelte heute das Münchner Manifest an die Tür des Kultusministeriums

 

Pünktlich um 14:30 konnte unter Anwesenheit zahlreicher Schaulustiger das Münchner Manifest an die Tür des Kultusministeriums genagelt werden.

Da zahlreich Presse vertreten war, wurde um Positionen gerungen, die das Manifest und den Akt des Anschlags ins beste Licht zu rücken. Hannah hatte lange zu nageln.

Paparazzi 2

Noch mehr Fotos

 

Wem war die Veröffentlichung wichtig?

Neben zufälligen Passanten kamen viele Bildungsaktivisten, die schon bei der Erstellung mitwirkten oder der Bekanntmachung des Anschlags folgten. Unsere geladenen Gäste erschienen teilweise.

Zuschauer

interessierte Bildungsaktivisten waren dabei

Auffällig war, dass die CSU sich komplett entschuldigen ließ, die Opposition jedoch vollständig vertreten war. Es kann gemunkelt werden, dass dies an der heutigen Verlautbarung der Wiedereinführung des G9 in Bayern liegen mag. Weitere Überlegungen überlassen wir dem geneigten Leser.  😉

Mit etwas Verzögerung erschien dann auch der Pressesprecher des Kultusministeriums Ludwig Unger und begrüßt mit Handschlag.

Opposition

Die Opposition ist anwesend…. Martin Güll (SPD), Günther Felbinger (Freie Wähler), Michael Piazolo (Freie Wähler), Thomas Gehring (Die Grünen)…

Leider waren alle drei Bürgermeister Münchens, sowie unsere Stadtschulrätin terminlich anderweitig eingebunden.  Hier werden wir gesonderte Termin zur Besprechung des Münchner Manifests vereinbaren.

 

Es ist vollbracht…

Nach dem Nageln spricht Hannah zur Übergabe des Manifests und erinnert mit Beispielen daran, dass es nicht zur Veränderung kommt, wenn nicht auch etwas getan wird. Aufgeschrieben ist es gut, doch so profitiert niemand davon!

Ansprache von Hannah Imhoff

Hannah spricht ein paar mahnende Worte zum Manifest.

Ein Thesenblatt fehlt noch…. Herr Unger?

kritischer Blick

… Herr Unger möchte nicht nageln….

Na dann eben Max Uthoff (Die Anstalt).

Das letze Blatt wird von Max Uthoff genagelt

Max Uthoff (Die Anstalt) nagelt das letzte Thesenblatt an die Tür.

 

Mehr Eindrücke des Tages….

Alle Geladenen, die nicht kommen konnten, bekommen Post…

Postsendung

An alle Nicht-Gekommenen wird das Münchner Manifest per Post zugestellt.

Und weiter?

Das war nicht das Ende….

Das Organisatorenteam hat schon weitere Ideen, die umgesetzt werden….

Bleiben Sie auf dem Laufenden und lassen sich über unseren Verteiler informieren. Einfach eintragen und Informationen bekommen, wenn es welche gibt.

 

E-mail:*
Vorname
Nachname
Word Verification:

Plenum 2 und Ergebnisse der AGs

Videos zum 2. Plenum nach den Arbeitsgruppen

 

Die Vorstellung der Ergebnisse aus den Arbeitsgruppen hatten eines gemeinsam:

Es war zu wenig Zeit. 🙂 Und doch ist viel dabei heraus gekommen. Bildungsaktivisten, die schon lange in diesem Bereich tätig sind, werden nichts Neues finden. All die Ergebnisse überraschen nicht wirklich, auch sind sie schon mehrmals schriftlich fest gehalten worden.

 

Und doch hat das Münchner Manifest etwas ganz Besonderes. In einer großen Gruppe wurden alle wichtigen Punkte noch einmal zusammen getragen. Sie werden im Münchner Manifest für Lernen im 21. Jahrhundert verbunden und an das Kultusministerium, das Münchner Stadtschulamt, sowie den Landtag übergeben. Steter Tropfen höhlt den Stein! Wir werden etwas bewegen!

 

Alle Sprecher in der zweiten Plenumsrunde:

 

Ergebnisse der Arbeitsgruppe 1 mit Elfie Schloter:

 

Ergebnisse der Arbeitsgruppe 2 mit Franz Hütter:

 

Ergebnisse der Arbeitsgruppe 3 mit Thomas Sattelberger:

 

Ergebnisse der Arbeitsgruppe 4 mit Margret Rasfeld:

 

Ergebnisse der Arbeitsgruppe 5 mit Hannah Imhoff:

 

Alle Thesen wurden redaktionell überarbeitet. Doppelungen wurden bearbeitet und Ähnliche Thesen zusammengefasst. Nach der offiziellen Übergabe wird es hier auch veröffentlicht.

 

Wir werden die Übergabe bekannt geben und natürlich dokumentieren.

 

Einen großen Dank an alle Mitwirkenden!

Impulse von SchülerInnen, LehrerInnen und Eltern – Ergebnisse

#5 – Impulse von SchülerInnen, LehrerInnen und Eltern

Aus folgenden Impulsfragen wurden untenstehende Thesen erarbeitet

  • An der Schule von heute leiden insbesondere SchülerInnen, Eltern und LehrerInnen. Trotz jahrzehntelanger Debatten über Reformen hat sich wenig ändert!
  • Laut Umfragen ist jeder Zweite in Deutschland unzufrieden mit dem Schulsystem.
  • Berichte über SchülerInnen, die in die Totalverweigerung gehen, den Schulalltag als frustrierend, langweilig und entmündigend empfinden, häufen sich.
  • Jeder zwanzigste Gymnasiast leidet unter Burnout-Syndromen.
  • Engagierte LehrerInnen gehen vorzeitig in den Ruhestand, immer mehr Eltern machen sorgen sich um ihre Kinder, die in der Schule nicht mehr mitkommen.
  • Wie erleben SchülerInnen die Schule?
  • Was brauchen LehrerInnen um ihren Beruf mit Freude zu leben?

Weiterlesen

Rückblick auf das Plenum 1

Wir starten mit dem Plenum 1 – die Sprecher stellen Ihre Leitmotive vor…

 

Nach langer, engagierter, intensiver Planung geht es endlich los…. Wir Organisatoren waren sehr gespannt, wie viele Menschen sich von uns inspirieren lassen zu kommen und was gemeinsam erarbeitet werden wird.

Ein kurzer Rückblik in Bildern:

Plenum 1 - Die Sprecher

Unsere Sprecher im Plenum 1: v.l. Thomas Sattelberger, Franz Hütter, Hannah Imhoff, Moderatorien Jeanne Turczynski, Elfie Schloter und Margret Rasfeld

Weiterlesen

© 2017 Münchner Manifest

Theme von Anders NorénHoch ↑